Männer wollen immer nur das EINE ?!

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Männer  wollen  immer  nur  das  EINE ?!

Wir alle kennen ja das gängige Klischee… “Männer wollen immer nur das EINE.”

Ist das wirklich so? Dieser Artikel wird hier etwas anderes aufzeigen.

Wenn es um die Aussage “NUR Freundschaft” geht, dann sollten bei Männern und auch Frauen gleichermaßen die Alarm Glocken leuten.

Warum? Dazu muss man etwas weiter ausholen….

Denkt einmal an eure engsten Freunde. An die Menschen mit denen ihr durch Dick und Dünn geht. Mit denen ihr ernste Gespräche führen könnt und bei denen ihr euch wohl fühlt.

Wenn du ein Mann bist? Wie viele davon sind Frauen?

Wenn du eine Frau bist? Wie viele davon sind Männer?

Richtig! Die wenigsten!

Etwa 90 Prozent sind uns nicht nur ähnlich in der inneren Einstellung, Werte und Interessen. Sondern sie haben auch das gleiche Geschlecht.

 

Warum ist das so? Den meisten ist klar das Freundschaft zwischen Mann und Frau möglich ist, dennoch sind solche Arten zwischenmenschlicher Beziehungen eher selten und werden sogar manchmal kritisch beäugelt.

Die Wissenschaft zeigt das diese offensichtliche Skepsis begründet ist.

Ich war immer jemand der so etwas Befürwortet hat (Freundschaften zwischen den Geschlechtern), aber meine persönlichen Erlebnisse, vor allem die in letzer Zeit haben mich dazu bewegt etwas mehr in dieser Richtung auf Wissenschaftlich beruhenden Daten nachzuhacken.

Ich wollte heraus finden ob sich meine Erfahrungen mit fundierten wissenschaftlichen Studien erklären lassen. Dazu gibt es einige und der Kontext aller sagt das gleiche aus.

Hier eine Zusammenfassung einer dieser Studien und meiner Erkenntnisse dazu:

 

Die Unterschiede beginnen schon in der Kindheit.

Diese Übersichtsstudie zeigt folgendes:

Zum einen haben Männer und Frauen unterschiedliche Ansprüche an eine Freundschaft. Frauen legen mehr Wert auf Vertrauen, Loyalität, Selbstöffnung und Zusammengehörigkeit als Männer.

Zugleich zählt in Männerfreundschaften auch, ob der andere etwas zu bieten hat. Ist der Freund wohlhabend, fit, attraktiv oder intelligent?

Jugendliche Mädchen bewerten ihre Freundschaften als hochwertiger als gleichaltrige Jungen. Sie öffnen sich öfter gegenüber ihren Freunden, reagieren eher auf Gefühle und Bedürfnisse des anderen, verbinden mit ihren Freundschaften mehr positive und weniger negative Gefühle. Ein Muster, das sich im Erwachsenenalter kaum mehr ändert.

Diese Dinge setzten Männer eher in einer Beziehung als einer Freundschaft voraus.

 

Wenig verwundert also dann, dass Frauen von diesen Gesichtspunkt aus die Freundschaft mit einem Mann oftmals als weniger erfüllend erleben.

Männer hingegen dennoch eine gute Freundin an ihrer Seite mehr schätzten als männliche Verbündete, weil für sie die anderen zuvor genannten Faktoren einfach ausschlaggebender sind.

 

Ein gemischt geschlechtliches Forscherteam aus den USA fasste seine Studienerkenntnisse so zusammen:

“Eine Freundschaft für einen Mann, die mindestens eine Frau involviert, ist befriedigender als Freundschaften, die das nicht bieten.”

 

DOCH ganz so leicht und schön wie es klingt ist es nicht!

Die Crux an der Sache: Die Freundschaft zwischen Mann und Frau ist NICHT SELTEN von Anziehung und Sexualität, zumindest von einer der beiden Seiten ausgelöst.

Unter Studenten enden bis zu zwei von drei solcher Freundschaften im Bett.

Oft erhoffen sich die Frauen bewusst oder unterbewusst von einer sogenannten Freundschaft oder besonders bei der Freundschaft Plus, das sie in wahrer Liebe mündet.

Männer schätzen hingegen daran vor allem den Sex. Nur etwa jede fünfte dieser Verbindungen verwandelt sich tatsächlich in eine Romanze.
Natürlich muss man dabei berücksichtigen das es sowohl bei Frauen als auch Männern immer auch solche gibt die über eine Freundschaft ganz gezielt NUR Sex erreichen wollen. Unabhängig davon ob dies nun bewusst oder unbewusst geschieht.

Was mitunter dadurch dann schief geht wenn der Freund oder die Freundin dies als klare Überschreitung einer Grenze sieht die für ihn oder sie in einer rein freundschaftlichen Beziehungen möglich ist.

Doch was, wenn es zum Sex kommt und wenn nicht die große Liebe daraus wird. Somit was wenn der Sex einfach endet?

Hatte die Freundschaft genügend Tiefe, überlebt sie auch den Sex, so das Fazit einer US Amerikanischen Studie.

Mit dem Ende von sexueller Nähe brachen ein Fünftel aller Freundschaften auseinander. Aber: 80 Prozent der Verbindungen blieben bestehen, auch als sie wieder platonisch wurden. Die Hälfte der Befragten fühlte sich nach dem Techtelmechtel dem Freund oder der Freundin ebenso nah wie vorher, teilweise sogar näher.

Aber auch selbst wenn Sex aus bestimmten Hintergründen überhaupt nicht zur Debatte steht,oder zumindest so dargestellt wird, aber dies in Wahrheit sehr wohl möglich wäre.

So empfinden dadurch viele befreundete Männer und Frauen die Attraktivität des anderen als belastend für das Miteinander.

Ein Drittel von 88 gemischten Freundespaaren bewerteten es in einer Befragung als Balast wenn sie sich zum anderen hingezogen fühlten.

Frauen allerdings eher als Männer! Die meisten von ihnen empfand es als kompliziert, wenn sie sich von ihm sexuell angezogen fühlt.

Bei den Männern war es nur jeder Fünfte. Dabei waren es in der Befragung vor allem SIE, die in ihrer guten Freundin oft noch etwas anderes sehen als jemanden zum Quatschen und Ausgehen.

Sie fühlten sich auch deutlich stärker zu den platonischen “Freunden” hingezogen als andersherum. Auf einer Skala von eins bis neun gaben die Männer der Gefährtin im Durchschnitt eine Fünf in der Kategorie Anziehungskraft.

Wirkt Freundschaft für Männer möglicherweise nicht sexy oder regelrecht abturnend?

Offensichtlich ja, wenn der Mann im Grunde wirklich mit der Freundschaft zufrieden ist. Dennoch aber würden sich die meisten Männer wohl eine von der Frau sich ihnen bietende Gelegenheit Natur bedingt wahrscheinlich nicht entgehen lassen.

Oft war auch zu beobachten, dass ein Mann mit einer attraktiven Freundin, oder eine Frau mit einem attraktiven Freund, zu Hause mit dem eigenen (Ehe-)Partner häufig Probleme bekommt.

Jeder Dritte hatte es in der Befragung schon mal mit der Eifersucht des Lebensgefährten zu tun.

Mitunter nicht ganz unberechtigt, denn die Freunde fühlten sich umso mehr zum anderen hingezogen, je unzufriedener sie mit ihrer eigenen Partnerschaft waren. Ob in der Ehe oder Partnerschaft wegen der Freundschaft die Luft raus war oder Letztere wegen der Beziehungsprobleme aufblüht, bleibt jedoch Spekulation.

Doch nicht immer müssen gemischt geschlechtliche Freundschaften derart Problem beladen sein. Experten gehen davon aus, dass sie im Alter sowieso häufiger auftreten – und auch halten.

Studien gibt es dazu bisher keine, aber die Logik hinter der Hypothese besticht: Mit 70 Jahren steht die Sexualität nicht mehr zwischen den Menschen.

 

 

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Fazit:

Die Ergebnisse dieser Studien decken sich fast gänzlich mit meinen eigenen Erfahrungen als Mann.

Immer wieder musste ich erleben das Frauen im freundschaftlichen Umgang mit mir getreten sind, und dies letzen Endes meist immer in der Fortführung scheiterte, weil die oben genannten Faktoren früher oder später ins Spiel kamen. Die Freundschaften zerbrachen in der Regel aufgrund zu hoher Emotionen welche die Frauen immer in die Freundschaft brachten.

Als besonders schwerwiegend dabei musste ich immer wieder erkennen das bei diesen freundschaftlichen Beziehungen zu Frauen, die Eifersucht der Frau, der sogenannten Freundin extrem am scheitern der Freundschaft mit Schuld war.

Vor allem zu jenen Zeiten solange ich Singel war, gab es meist nie ein Problem, aber sobald sich zu jemanden anderen etwas mehr ergab, begannen in der zwischenmenschlichen Beziehung zu denjenigen Frauen die für mich als Freundschaften gesehen wurden die Konflikte.

Um jetzt auf die Aussage im Anfang des Artikels zurück zu kommen.

 

Wie kann das genannte Klische “Männer wollen immer nur das eine” somit entstehen?

Auf den Punkt gebracht wahrscheinlich vor allem deshalb da Frauen sich einfach wie durch die Forschungsergebnisse oben gezeigt, bei dieser Freundschaft Schiene zu einen Mann zumindest UNTERBEWUSST insgeheim mehr erhoffen. Letzten Endes aber oft enttäuscht sind wenn sich daraus nur Sex ergibt und der Mann nicht auch noch mehr will.

Die Problematik scheint sich vor allem aus der Unterschiedlichen Auffassungen über eine Freundschaft bei Männern und Frauen zu erklären und damit ist überhaupt nicht Sex gemeint.

Frauen legen offensichtlich grundlegend mehr Wert auf Gefühl und Männer sozusagen mehr auf Vorteile im Kampf des täglichen Lebens.

Für Frauen würden die Forschungsergebnisse zusammengefasst bedeuten das wenn sie sich einem Mann freundschaftlich annäheren, bzw. in Freundschaft zu ihm sind, sie sehr genau hinterfragen sollten ob sie nicht vielleicht unter Umständen doch mehr von der Freundschaft erwarten oder dies könnten? Vor allem dann wenn sich scheinbar plötzlich Probleme auftun.

Denn es besteht somit auch die Gefahr das der Mann die Frau wirklich einfach nur als das sieht was für ihn ein Freund ist und deshalb der Konflikt entstanden ist.

Um hier einen Vergleich aus der Steinzeit zu holen.

Also der Typ mit dem er auf die Jagt geht und Mammuts oder Borstenschweine erlegt.

Will die Frau das wirklich? Oder will sie vielleicht doch etwas anders vom diese Mann zu dem sie eine Freundschaft eingeht oder in der sie bereits ist.

Wenn sie in Wirklichkeit etwas anderes will, würde es möglicherweise bestenfalls zu Sex kommen und sie würde in ihren wahren Bedürfnissen nur enttäuscht.

Es kann wiederum auch sein, das es nicht einmal zum Sex kommt, falls der Mann dies als Überschreitung einer Grenze sieht die er in einer reinen Freundschaft nicht zulassen würde.

Was auch natürlich in verschiedenen Fällen durchaus sein kann, da entgegen der weitläufigen Meinung nicht immer alle Männer bei einer sich bietenden Möglichkeit auf Sex zugreifen.

Somit ist schlussfolgernd aus all dem besonders für die Frau wichtig, in einer freundschaftlichen Beziehung zu einem Mann, ihre wahren Gefühle zu erkennen, bzw. genau zu beobachten.

Diese können sich vor allem durch die starke Ausgeprägtheit dieser Gefühls Komponenten bei einer Frau eher und scheller von einem Tag auf den ändern. Und plötzlich wird aus dem lustigen Kumpel etwas mehr.

Für den Mann ist diese Gefühlsanalyse wohl weniger wichtig, weil er von Haus aus mit weniger Gefühlen in eine Freundschaft geht und daher die Umschwenkung seiner Gefühle eher unwahrscheinlich wäre laut den vorliegenden Studiendaten. Was nicht heißt das es perse unmöglich wäre.

Und für uns Männer würden die Forschungsergebnisse auch bedeuten…
Seit euch klar das eine Frau die Freundschaft will oder von  der ihr Freundschaft wollt, bzw. mit der ihr in Freundschaft seid, diese viel mehr Gefühl dafür braucht als ihr selbst. Könnt ihr dieses auf “freundschaftlicher Basis wirklich geben?
Und kann euch die Frau die Stärke, Härte geben die ihr in einer Freundschaft braucht als Mann?

Oder eher nicht?

Denn dadurch würden wir somit letzten Endes aufgrund der oben genannten Studienergebnisse von der zwangsläufig mit hoher Wahrscheinlichkeit zum scheitern vorbestimmten Freundschaft zu der Frau nur enttäuscht sein.

Genau wie die Frau von dem Enttäuscht ist, das ihre tieferen Gefühle nicht entgegen genommen werden.

 

Zusammenfassend lässt sich also sagen das sich Mann und Frau dieser Gegensätzlichkeiten bewusst sein sollten um hier Fehler und Konflikte zu vermeiden. Hierbei steht für beide vor allem die Frage im Vordergrund…

Was will ich und brauche ich wirklich?

Sicher wird manch einer gegenteilige und komplett gegensätzliche Erfahrungen in Bezug auf diese Verhaltensweisen von Männer und Frauen zu den oben genannten Studien haben.

Aber wie sagt man so schön….

Ausnahmen bestätigen wohl die Regel.

 

Ich habe auch diese Ausnahmen persönlich erlebt und kann voller Stolz sagen das mein bester Freund eine Frau ist und das seit über 12 Jahren.

Hierbei war für den Erfolg dieser Freundschaft sehr ausschlaggebend das wir uns beide sehr klar über die wahren Bedürfnisse des jeweils anderen waren und was wir selbst wirklich voneinander wollen.

 

In Anbetracht des langen Zeitraums des Bestehens dieser Freundschaft, ist das wohl dann wahre Freundschaft.

Und nicht wie in vielen anderen Fällen von sogenannten Freundschaften, einfach nur die Kompensation anderer tieferliegender Bedürfnisse wie Sex, oder eine Beziehung.

In manchen Fällen auch die Befriedigung des Egos bei Personen mit krankhaften Minderwertigkeitsempfinden.

Aus all diesen Studien heraus lässt sich somit auch die Hypothese dessen anzweifeln dass man über eine Freundschaft gut den potentiellen Partner fürs Leben finden kann.

Insbesondere deshalb weil bei Männern in Freundschaften zu Frauen, die für eine Beziehung wichtige Ebene der Gefühle nicht voll oder sogar gänzlich verfälscht rüber kommen kann.

Als klassisches Beispiel der nach außen wirkende Harte und Oberfläche Draufgänger Typ unter den Kumpeln, mit dem sich vielleicht meist eine Frau in Antracht dieses nach außen unter Freunden gezeigten Bildes, in der Regel nie eine Beziehung vorstellen könnte.

In Wirklichkeit wäre aber unter Umständen genau dieser Mann vielleicht sogar genau das wonach die Frau im Grunde sucht. Wenn dieser Mann in einer BEZIEHUNG, ein gänzlich anders verhalten an den Tag legt, welches die Frau von einem Mann in einer Beziehung eher erwartet, als das von ihm unter freundschaftlichen Bedingungen gezeigte.

 

Schlussfolgernd würde man meinen können das der in den letzten Jahren offensichtliche Trend vor allem bei jüngeren Generationen, hin zu immer mehr Freundschaft Plus Beziehungen zwischen Mann und Frau für die Lebenspartner Findung möglicherweise gar nicht vorteilhaft ist.

Zumindest für Frauen. Was wiederum bei Männern mit Augenmerk auf das Ziel Sex ganz klar zum Vorteil ist da sie diesen dadurch mehr oder weniger unkompliziert erhalten um es hart auszudrücken.

Vielleicht wäre das alles auch somit für uns ein Hinweis, das wir doch eher mehr auf alte Methoden zur Partner Findung zurück greifen, bzw. mehr hin tendieren sollten wenn es wirklich darum geht jemanden fürs Leben zu finden.

Schlussendlich lässt das ganze auch dieses Klischee von den Männer die immer nur das eine wollen, doch etwas in einem anderen Licht erscheinen. Und das vor allem mit einem netten Fingerzeig zurück auf diejenigen Frauen von denen dieses KLISCHEE zu gerne, zu oft, zu unhinterfragt in Bezug auf sich selbst verbreitet wird.

 

 

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